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Blackjack Strategien

James
Juli 13, 2020
Geändert: Juni 30, 2022

Sie möchten ein Profi im Blackjack werden! Dann sollten Sie sich mit unterschiedlichen Strategien und Taktiken auseinandersetzen. Es gibt keinen Trick, der zu 100 % fruchtet, aber mit gewissen Methoden lässt sich die Gewinnwahrscheinlichkeit erhöhen. In diesem großen Blackjack Strategien-Ratgebern erhalten Sie nützliche Hinweise für Ihren Erfolg.

Was ist die Basisstrategie beim Blackjack?

Die meisten Taktiken basieren auf einer Wahrscheinlichkeitstheorie. Dazu zählt unteranderem die Basis Strategie. Unglaublich, aber wahr, man darf diesen Trick sogar in den Spielbanken anwenden. Teils wird man dazu sogar ermutigt. Betreten Sie etwa in Las Vegas, wird man Ihnen in den meisten Fällen eine Blackjack-Tabelle in die Hand drücken. Dies ist eine nette Geste des Personals, dennoch geben wir Ihnen einen Rat. Nutzen Sie diese nicht, drucken Sie sich eine aktuelle Tabelle aus. So einige, die Sie in der Spielbank erhalten sind veraltet. Wenn schon, sollte man sich immer auf die neueste Fassung konzentrieren.

Die Blackjack Tabelle ist keine neue Erfindung. Bereits 1958 kam diese am Tisch zum Einsatz. Entwickelt wurde die Taktik von Mathematikern und Profis. Sämtliche Spielzüge und Hinweise beruhen auf der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Leider können wir Ihnen nicht sagen, wie viele Spieler damit erfolgreicher wurden, es waren aber sicherlich einige. Merken Sie sich bloß eines. Auch die Blackjack Tabelle verspricht keine Erfolgsgarantie.

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Blackjack Tabelle: Die Erklärung

Die Tabelle besteht aus einer waagrechten Linie, in dieser sind die Punkte des Dealers eingetragen. Auf der linken Seite befindet sich die senkrechte Linie mit den Spielerpunkten. In den restlichen Kästchen sind die jeweiligen Spielzüge enthalten. Die Anwendung der Tabelle ist einfach. Stellen Sie sich vor, der Dealer hat insgesamt drei Punkte und Sie haben 13. Nun suchen Sie in der Tabelle nach den jeweiligen Werten. Dort wo sich beide kreuzen, befindet sich eine Anweisung. Normal müsste bei dieser Kombination „Stand“ stehen. Für Sie bedeutet dies, dass weitere Karten nicht empfohlen werden.

Sie können mit der Tabelle nur dann erfolgreich arbeiten, wenn Sie die Grundlagen verstehen. Sonst werden Sie nicht wissen was Sie als Nächstes tun müssen. Zu beachten gilt ferner, dass es für verschiedene Blackjack Varianten unterschiedliche Tabellen gibt. Schließlich ändert sich jeweils die Wahrscheinlichkeit. Auch müssen Sie aufpassen, ob Sie Asse besitzen, dies ändert wiederum den Ablauf. Deswegen gibt es für Softcards eigene Spalten auf der Tabelle.

Erklärung der Abkürzungen in der Tabelle:

Abkürzung: Bedeutung:
S Stand – keine weitere Karte nehmen
H Hit – Nehmen Sie weitere Karte
P Split – Teilen Sie die Karten
DD Double Down – Einsatz verdoppeln
H/P Split
H/R Falls erlaubt geben Sie auf oder Sie ziehen eine weitere Karte

Fortgeschrittene Blackjack Strategien

Beherrschen Sie die Basisstrategie, können Sie sich mit den fortgeschrittenen Strategien beschäftigen. Auch hier gilt, richtig angewendet kann dies Ihre Gewinnchancen verbessern, eine Garantie gibt es jedoch nicht. Wir empfehlen Ihnen die Tricks Schritt-für-Schritt durchzugehen. Überstürzen Sie nichts, manche Taktiken sind etwas kniffelig am Anfang und benötigen viel Übung.

Berücksichtigen Sie den Aufbau Ihrer Hand

Die bereits gespielten Karten sind wertvoll, weil auf dieser Grundlage kann man den möglichen Erfolg weiter optimieren. Spielt man Blackjack wie gewohnt, zählen jene Punkte, die man hat. Möchten Sie mehr aus dem Spiel herausholen, sollten Sie im Vorfeld verschiedene Spielkonstellationen auswendig lernen. Wir stellen Ihnen in Folge verschiedene Spielzüge vor. Haben Sie diese einmal verstanden und verinnerlicht, genießen Sie bei Blackjack noch wertvollere Chancen.

Spieler hat 16 Punkte und spielt gegen den Dealer mit 10 Punkten

Wir gehen davon aus, Ihr Blatt ergibt den Punktewert 16. Dann sollten Sie sich folgende Zusammenstellungen merken. 10 & 6, 7 & 9, 4, 5 und 7 ergeben zusammen 16 Punkte. Falls der Dealer in diesem Moment 10 Punkte hat, sollten Sie eine weitere Karte ziehen. Falls Sie zwei 8er in den Händen halten, die 16 ergeben, sollten Sie diese aufteilen. Ergeben drei Karten 16 Punkte, kann eine weitere ebenso hilfreich sein. Da Sie nämlich niedrige Karte besitzen, müssen logischerweise mehr höhere Karten im Stapel sein.

Spieler hat 15 Punkte und spielt gegen den Dealer mit 10 Punkten

Möchten Sie diese Strategie anwenden, ist dies nur bei Varianten möglich, wo ein vorzeitiger Ausstieg möglich ist. Falls Sie 15 und der Dealer zehn Punkte haben, sollten Sie aussteigen. Ausnahme: Sie halten die Karten 7 & 8 in Händen. Laut Statistik sollten Sie jetzt eine Weitere ziehen.

Spieler hat 12 Punkte und spielt gegen den Dealer mit 14 Punkten

Bei dieser Taktik haben Sie 12 und der Dealer 4 Punkte. Es gilt hier gleich fünf Kombinationsmöglichkeiten zu beachten. Falls zwei Sechsen die 12 ergeben, sollten Sie aufteilen, bei den Kombis 5 & 7, sowieso 9 & 3 und 8 & 4 oder 5 & 7 nutzen Sie den Rat der Tabelle. Bei 2 & 10 sollten Sie eine weitere Karte ziehen. Aber nur, wenn weniger als acht Decks am Spiel beteiligt sind.

Andere Spieler beobachten

Ein weiterer Trick, der zur fortgeschrittenen Strategie zählt, ist die anderen zu beobachten. Je nachdem, welche Hände andere Mitspieler haben, wirkt sich dies auf Ihren eigenen Spielzug aus. Jede Karte, die sich nicht mehr im Schuh befindet, verändert die Wahrscheinlichkeit.

Hier gilt es vorab wieder zu unterscheiden, um welche Variante es sich eigentlich handelt. Bei einigen, zum Beispiel beim European Blackjack zieht der Dealer erst eine weitere Karte, nach dem die Züge der Spiele abgeschlossen wurden. Niemand weiß, welche Karten als Nächstes gezogen werden, deswegen konzentrieren Sie sich im besten Fall auf die offenen Karten der anderen.

Damit die Taktik optimal funktioniert, müssen Sie das Karten zählen erlernen. Dies zählt auch zu den fortgeschrittenen Strategien. Seien Sie jedoch vorsichtig, wer sich beim Zählen erwischen lässt, riskiert einen Rauswurf.

So funktioniert das Kartenzählen

Eine der erfolgreichsten Strategien bei Blackjack ist das Kartenzählen. Diese Taktik funktioniert in der Tat und wird seit Jahrzehnten von Profis verwendet. Das Verflixte daran ist, es handelte sich um einen legalen Trick, der aber nicht gerne gesehen wird. Leider funktioniert Kartenzählen im Internet nicht, weil Sie den Kartenschuh zu sehen. Eventuell haben Sie Chancen mit Live-Dealern, wenn der Kartenschuh erkennbar ist.

Das Kartenzählen soll Ihnen einen Überblick verschaffen, wie viele Karten sich noch im Schuh befinden. Falls bei der Berechnung eine überdurchschnittliche Situation erkannt wird, sollten Sie den Einsatz erhöhen. Bei einer schlechten Konstellation sollten Sie das Risiko mindern.

Wichtig: Damit Kartenzählen erfolgreich funktioniert, sollten Sie die Basisstrategie perfekt beherrschen.

Man kann das Spiel positiv beeinflussen, wenn man in etwa abschätzen kann, welche Karten als Nächstes gezogen werden. Dazu muss man jede Karte zählen, die offen sichtbar ist. Die Anzahl der Karten ist dabei unwichtig, das Verhältnis hoher zu niedrigem Wert ist ausschlaggebend. Das Spiel wird am Ende interessant, wenn nur noch wenige Karten im Kartenschuh verweilen.

So zählen Sie die Karten

Es werden verschiedene Methoden verwenden. Wir stellen Ihnen die einfachste vor, die Hi-Lo-Methode. Jede Karte hat einen bestimmten Wert, den Sie auswendig kennen sollten. Achtung: Verwechseln Sie diesen Wert nicht mit den eigentlichen Punkten. Die Karten von 2 bis 6 sind +1 wert, die 10, Bube, Dame, König und Ass -1.

Die 7, 8 und 9 sind neutrale Karten, deswegen haben diese den Wert 0. Je nachdem, welche Werte die Karten haben, schwankt das Endergebnis von oben nach unten. Noch wissen Sie nicht, ob sich die Erhöhung der eigenen Einsätze lohnt. Vorab müssen Sie den True Count herausfinden.

Der True Count

Nachdem alle Karten gezählt wurden, ergibt dies einen Zählwert. Nehmen wir an, dieser liegt bei +5. Dieser Wert klingt im ersten Moment gut, nur leider kann man damit am Anfang wenig anfangen, wenn noch viele Karten im Schuh stecken. Je weniger Karten noch übrig sind, desto höher die Chance. Deswegen müssen Sie im Vorfeld den True Count berechnen.

Diese zwei Methoden können Sie zur Berechnung nutzen:

True Count (geschätzte Decks) True Count (übrige Karten)
Aktueller Zählwert: +1 +1
Zählweise: 2 von 4 Decks übrig 94 von 312 Karten noch übrig
Formel: True Count = +1/2 x 4 True Count = +1/94 x 312
Ergebnis: +2 +3

Bei der ersten Methode schätzt man, wie viele Decks sich noch im Schuh befinden. Schwieriger ist es, jene Karten zu zählen, die bereits verwendet wurden.

Starten Sie mit einem kleinen Tischlimit. Sobald Ihnen der True Count vorliegt, können Sie den Einsatz je nach Ergebnis anpassen:

True Count: Spielzug:
Weniger als +2 Man wählt bei der nächsten Hand den Mindesteinsatz
Ab +2 Der Einsatz wird bei der nächsten Hand verdoppelt
Ab +3 Der Einsatz wird bei der nächsten Hand verdreifacht
Ab +4 Der Einsatz wird bei der nächsten Hand vervierfacht etc.

Falls weniger, als +1 rauskommt, auch der Wert 0 und alles darunter zählt dazu, sollten Sie mit dem Minimaleinsatz beginnen. Profis setzen bei einem negativen True Count so lange aus, bis der Kartenschuh neu gemischt wird.

Optimierte Strategien beim Karten zählen

Die True Count Methode ist bekannt und beliebt bei vielen Spielern. Vor allem deswegen, weil sich diese einfach umsetzen lässt. Obwohl es sich um eine gute Methode handelt, lässt sich diese noch optimieren, doch dies ist den Profis vorbehalten. Die Strategie ist deswegen nicht ausgereift, weil die Karten an sich nicht alle den gleichen Wert haben. Deswegen wurden viele Systeme entwickelt, die die Wahrscheinlichkeiten weiter verbessern. Da die Methoden komplex sind, stellen wir diese nur oberflächlich in der Tabelle vor.

Typ: Die Zähltypen der unterschiedlichen Systeme inkl. dem höchsten Zählwert (1-4) einer Karte
B (balanced): ausgewogener Count
U (unbalanced): unausgewogener Count
S (suit aware): dieser Count benötigt unterschiedliche Werte für rote und schwarze Karten
C (comprimised): Kompromisse bei den Werten für einfacheres Zählen
Anspruch der jeweilige Schwierigkeitsgrad des Zählsystems

Budget Management

Spielen Sie oft Blackjack, empfiehlt es sich, das Geld gut einzuteilen. Ein gutes Budget Management spielt beim Erfolg eine große Rolle. Sie müssen auf jeden Fall das Geld, das Sie zum Spielen benötigen, vom Budget trennen, welches Sie für den Alltag brauchen. Legen Sie sich eine bestimmte Summe zur Seite, die Sie vor hohen Verlusten schützt. Spielen Sie auf keinen Fall, falls Sie bereits Schulden haben oder wenn Sie Suchttendenzen entwickeln. Oft erkennt man sein eigenes Suchtverhalten erst dann, wenn es zu spät ist. Um so wichtiger ist es, dass Sie sich im Vorfeld mit der Budget-Verwaltung beschäftigen.

Ein gutes Geldmanagement bedeutet, dass Sie Ihr Geld in mehrere, kleine Beträge aufteilen. Diesen jeweiligen Einzelbetrag nutzen Sie als Einsatz. Je nachdem wie viel Sie besitzen, kann der Teilbetrag bei 100 Euro oder auch bei 5.000 Euro liegen. Dies kommt auch auf den jeweiligen Spielertyp an. Die einen riskieren viel, andere wenig.

Wer nur kurz spielt, hat weniger Chancen auf einen Gewinn. Deswegen empfehlen wir das Budget auf kleine Einsätze aufzuteilen. Bei 100 Euro sollten Sie nicht 100 Euro in eine Runde investieren. Setzen Sie etwa 1 Euro und genießen Sie 100 Runden voller Spannung. Die Chance, dass Sie in diesen 100 Runden etwas gewinnen, ist höher als bei einer.

Es gibt auch eine Art emotionales Guthaben. Dies hat nichts damit zu tun, wie viel Sie an Geld besitzen, sondern wie viel Sie investieren möchten. Es gibt Menschen, die im Monat 20.000 Euro verdienen und sich jede Designertasche kaufen. Andere würden niemals so viel Geld für eine Tasche ausgeben, auch wenn sie es könnten. Manche investieren wenig, andere lieben den Nervenkitzel. Sie sollten das Budget so auswählen, damit Sie sich beim Spielen wohlfühlen und, dass Sie nicht in die Schuldenfalle tappen. Folgende Faustregel gilt: Wählen Sie Ihren Einsatz so, dass Sie sich über einen Gewinn freuen können, und dass Sie im Falle eines Verlustes nicht sofort die Krise bekommen.

Extreme und konservative Spieler: Die Extremen möchten Erfolge messen können. Deswegen sitzen solche oft an Blackjack-, Craps- und Pokertischen. Überall dort, wo hohe Einsätze möglich sind. Der konservative Spieler ist das Gegenteil von diesem. Er gibt nur so viel aus wie nötig, weil er vor zu hohen Verlusten Angst hat. Dann gibt es jene Typen, die irgendwo dazwischen liegen. Die meisten befinden sich dazwischen, deswegen wundern Sie sich nicht, wenn Sie sich an einen Tag so und am anderen so fühlen.

Wettsysteme

Die Basisstrategie ist die wichtigste, wie auch die Strategie für Fortgeschrittene. Neben diesen gibt es noch weitere brauchbare Systeme, die Sie anwenden können. Das wohl populärste ist Martingale.

Martingale

Wer sich ein wenig mit Glücksspielen beschäftigt, kennt garantiert Martingale. Dieses kommt häufig bei Roulette zum Einsatz. Man kann es aber auch für Blackjack verwenden. Wann immer Sie eine Runde verlieren, wird der Einsatz verdoppelt. Aus einem Euro werden zwei Euro usw. Es wird so lange verdoppelt, bis Sie gewinnen. Danach starten Sie wieder mit einem Euro. Aber Achtung, durch das Verdoppeln erhöht sich die Summe rasch und dies könnte Ihre Budget-Grenzen sprengen. Ferner gibt es maximale Tischlimits einzuhalten.

Paroli

Bei Paroli ist es umgekehrt. Hier wird immer dann verdoppelt, wenn Sie etwas gewinnen. Bis zum dritten Sieg wiederholen Sie die Schritte. Falls eine Runde mit einer Niederlage endet, starten Sie wieder mit dem Ursprungseinsatz.

D’Alembert

Anfänger nutzen diese Strategie gerne, weil sie einfach zu erlernen ist. Wann immer Sie eine Runde gegen den Dealer verlieren, erhöhen Sie den Einsatz mit der nächsten Hand. Falls Sie gewinnen, wird der Einsatz reduziert. Damit hat man sein Budget besser im Blickfeld.

Parlay

Parlay oder auch „Let it Ride“, wie es in den USA bezeichnet wird, kommt dann zum Einsatz, wenn Sie etwas gewinnen. Der Gewinn wird bei der nächsten Runde eingesetzt.

Labouchère

Hier wird im Vorfeld eine Summe festgelegt, die Sie gewinnen wollen. Deswegen werden die Einsätze nach oben oder nach unten angepasst. Solange, bis Sie den gewünschten Betrag erreichen. Ist dies geschehen, legen Sie eine neue Summe fest.

Fibonacci

Bei dieser Methode wird erst nach zwei Verlusten gehandelt. Sie setzen etwa einen Euro und der Dealer gewinnt, nun setzen Sie erneut einen Euro. Wenn der Dealer wieder gewinnt, müssen Sie jetzt zwei Einheiten setzen. 1 Euro = eine Einheit. Deswegen spielen Sie jetzt mit 2 Euro. Falls Sie nochmals verlieren, müssen Sie drei Einheiten setzen. Sobald Sie etwas gewinnen, gehen Sie wieder zwei Einheiten zurück.

1-3-2-6

Diese Technik erinnert an Paroli. Der Unterschied liegt darin, dass Sie den Gewinn in einer bestimmten Abfolge multiplizieren. Nach 1-3-2-6. Nach dem ersten Gewinn bleibt alles gleich, nach dem zweiten multiplizierten Sie diesen x3, dann x2 und x6.

Blackjack Strategie üben

Die Strategien mögen nicht kompliziert sein, dennoch sollte niemand ins kalte Wasser springen. Dies gilt vor allem für das Kartenzählen. Wie erwähnt, darf man sich keinesfalls erwischen lassen. Deswegen sollten Sie so lange üben, bis Sie diese perfekt beherrschen. Starten Sie am besten mit der Basisstrategie.

Besorgen Sie sich die passenden Tabellen und spielen Sie Blackjack kostenlos im Demomodus. Blackjack üben ist auch offline möglich. Holen Sie sich Spielkarten und ziehen Sie zufällig Karten, die Sie dann bewerten. Natürlich können Sie auch mit Freunden gemeinsam spielen.

Wie man die beste Blackjack-Version findet

Geschmäcker sind verschieden, deswegen empfehlen wir Ihnen verschiedene Varianten auszuprobieren. Natürlich sollten Sie sich eine Version aussuchen, bei der Sie auch Ihre gewünschte Strategie anwenden können.

Wir empfehlen Ihnen einen Blick in den Live-Dealer-Bereich zu wagen. Dort werden unterschiedliche angeboten, bei denen Sie sicherlich Taktiken ausprobieren können. Außerdem sollten Sie auf die Auszahlungsquote achten. Je höher der RTP, desto besser für Sie, weil der Hausvorteil geringer ist.

Blackjack Mythen und warum man sie unterlassen sollte

Blackjack Mythen gibt es viele. Die meisten davon sollten Sie keinesfalls ernstnehmen. Glaubt man die Gerüchte, kann sich dies auf die Taktiken auswirken und Ihren tatsächlichen Gewinn schmälern. Halten Sie sich an unsere Blackjack Tipps und Sie werden Ihren Weg gehen.

21 Punkte erreichen Ein Missverständnis von vielen ist es etwa dass Sie immer 21 Punkte erreichen müssen. Wichtig ist dass Sie die bessere Hand als der Dealer haben.
Zehner-Karten aufteilen Manche sagen dass man zwei 10er aufteilen soll. Da 10 + 10 20 ergibt sollten Sie das Teilen unterlassen. Glaubt man der Statistik werden Sie zu 78 % siegen.
Die verdeckte Karte Viele mögen die versteckte Karte nicht weil sie oft denken es handelt sich um den Wert 10. Auch hier können wir Sie beruhigen. Laut Statistik sind nur 30 % der Karten zehn Punkte wert.
Schlechte Spieler stören den Ablauf Manche lassen sich von anderen Mitspielern beeinflussen. Zum Beispiel denken viele dass schlechte Spieler die persönlichen Gewinnchancen verringern. Die Reihenfolge der Karten soll das Spiel stören. Mathematisch gesehen hat ein schlechter Spieler keinen Einfluss auf das Gesamtpaket.
Die heilige Reihenfolge der Karten Ein Mythos ist ferner dass die Reihenfolge der Karten eine wichtige Rolle spielt. Steigt ein neuer Spieler mitten im Spiel ein fühlen sich manche belästigt weil man ihre heilige Reihenfolge zerstören könnte. Ja die Reihenfolge wird verändert aber dies ändert nichts an den Gewinnchancen.
Der letzte ist der Sündenbock Dem Spieler am letzten Platz wird oft nachgesagt er sei der Sündenbock. Diesem geben oft die Spieler Schuld wenn der Dealer falsche Entscheidungen trifft. Auch dieser Mythus ist falsch. Die Wahrscheinlichkeiten sind auf jedem Platz gleich. Jede Entscheidung zu jeder Zeit kann alles verändern.

Fazit: Nun kennen Sie die wichtigsten Strategien für Blackjack. Testen Sie Ihr neues Wissen direkt. Dort finden Sie im Tischspielbereich viele Demospiele. Auch mit Live-Dealern lässt sich das neu erworbene Wissen anwenden.

Blackjack FAQ

Bedeutet Ass und 10 Blackjack?

Wenn ein Dealer beim Spiel eine 10 oder ein Ass auf die Hand bekommt, heißt es, dass er ein Blackjack (21) erreicht hat!

Sind schlechte Spieler schädlich für das Casino?

Das Ziel des Casinos ist, den Spieler am Spielen zu halten. Gute Spieler können mehr gewinnen und deswegen zu langfristigen Spielern werden.

Wer hat die grundsätzliche Blackjack Strategie erfunden?

Bereits im 15. Jahrhundert taucht das Spiel in der Literatur auf. Natürlich haben die Spieler schnell herausgefunden, dass es sich anbietet, eine Strategie zu entwickeln.

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James

Gambling Consultant at Betiton