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Was ist eine Blackjack-Strategie in Deutschland?

James
Juli 13, 2020

Blackjack hat eine einfache Grundregel: Das Ziel ist, die Hand des Dealers zu schlagen, ohne dabei 21 zu überschreiten. Hast du genau 21 Punkte, ist das ein Blackjack. In online spielbanken wie auch in online spielbankens werden beim Blackjack ein bis sechs Spieler dem Dealer gegenübergestellt.

Dabei hat jeder Spieler seinen eigenen zugewiesenen Spielbereich in Form einer für ihn ausgelegten Sitzposition am Tisch. Jeder Spieler hat einen Bereich für seine Karten sowie einen für seine Wetten, in dem er seine Einsätze machen kann. Folge nun unserem Blackjack Ratgeber für mehr Spielvergnügen und Gewinnchancen!

Was bedeutet Strategie beim Blackjack?

Beginnen wir zunächst mit den Blackjack Regeln: Die Karten 2 bis 10 haben den jeweils aufgedruckten Zahlenwert, Bildkarten zählen 10, Asse zählen 1 oder 11. Die Kombination eines Bildes und eines Ass zählt 21 und ist ein Blackjack.

Nach Erhalt der ersten Karte können sich die Spieler in jeder Runde entscheiden, eine weitere Karte oder keine Karte zu ziehen. Hat der Dealer seine Hand fertiggestellt, legt er sie offen. Diejenigen Spieler, die die Summe von 21 nicht überschritten haben, legen ihre Karten daraufhin ebenfalls offen. Diejenigen mit einem höheren Wert als der Dealer haben gewonnen.

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Wofür dient eine Spielstrategie?

Was als Spielausgang ganz zufällig erscheint, lässt sich beim Blackjack durch Einsatz einer Basisstrategie gezielt beeinflussen.

Ob Verlustversicherung durch frühes oder späteres Aufgeben, eine Erhöhung der Gewinnchancen durch „Splitting“ oder eine potenzielle Gewinnmaximierung durch „Double Down“ Strategien (die jedoch auch höhere Risiken mit sich bringen), Blackjack-Basisstrategien bieten eine Fülle von Möglichkeiten für ein maßgeschneidertes Spielerlebnis und personalisierte Wettstrategien, die das Spielen im Betiton online spielbanken so aufregend machen.

Im Folgenden findest du eine Einführung in die verschiedenen Arten von Spielstrategien, ihre Varianten und ihre Anwendungen für ein gesteigertes Spielvergnügen und erhöhte Gewinnchancen!

Welche Strategien gibt es? Wie wendet man sie an?

Kostenloses Blackjack bei Betiton bietet eine Fülle von Spielmöglichkeiten: Je nachdem, was für ein Spielertyp du bist und welche Spiel- und Wettziele du dir setzt, kannst du dich für eine entsprechende Strategie entscheiden.

Willst du erst einmal ein Gefühl für das Spiel bekommen und hohe Verluste vermeiden, dann ist vielleicht eine der verschiedenen Varianten des „Aufgebens“ geeignet. Möchtest du deine Gewinnchancen erweitern, dann kannst du aus deinem Deck durch „Splitting“ zwei Decks machen.

Du könntest aber auch eine aggressivere und risikofreudige Gewinnstrategie, wie das „Double Down“, verfolgen, oder aber dich für eine defensive Strategie entscheiden.

Grundlegende Blackjack-Strategien

Bevor wir dir die einzelnen Blackjack-Strategien genau vorstellen, hier zunächst ein paar einfache Blackjack Tipps: Kartenzählen ist eine Kernkompetenz, die dir in allen Spielsituationen zugutekommen wird. Man muss kein „Mentalist“ sein, um – zumindest ungefähr – mitzuverfolgen, welche Karten eines Decks bereits ausgeteilt und welche noch zu verteilen sind.

Strategie-Tabellen sind ein noch einfacheres und zugängliches Instrument, das dem Spieler erlaubt, für jede Situation im Verlauf einer Partie mehrere Strategien parat zu haben. Insgesamt gilt jedoch: Beginne erst einmal einfach und eher defensiv, bevor du dich an komplexere und riskantere Strategien herantraust.

Blackjack-Strategie-Tabellen (Blackjack Charts)

Blackjack-Strategie-Tabellen – auch Blackjack Charts genannt – zeigen dir für jede Dealer-Hand verschiedene mögliche Basisstrategien an.

Die gängigsten Basistrategien sind dabei „Hit“ (eine neue Karte anfordern), „Stand“ (keine Karte anfordern), „Split“, (das eigene Deck bei Erhalt des gleichen Kartenwertes in zwei Decks transformieren), „Double“ (den Einsatz verdoppeln) und „Surrender“ (Aufgeben, was eine Strategie der vorausschauenden Verlustminimierung ist, für die es ebenso wie für die aggressive „Double Down“-Strategie mehrere Varianten gibt).

Im Folgenden findest du die Details zu den einzelnen Strategien, beginnend mit dem Kartenzählen, das, wie schon erwähnt, eine wichtige Basiskompetenz für ein gelungenes Blackjack-Spiel ist.

Kartenzählen

Kartenzählen ist eine Strategie, die vor allem von sehr geschickten Blackjack-Spielern genutzt wird. Dabei geht es darum, einen mentalen Überblick über die Karten im Schlitten, das heißt dem Kartenstapel, aus dem der Dealer die Karten verteilt, zu gewinnen und so die Wahrscheinlichkeit bestimmter Karten beim Spiel im Voraus zu berechnen.

Die gängigste Kartenzählstrategie ist die „Hi-Lo“-Strategie: Werden viele hohe Karten ausgegeben – Zehner und Asse – so erhöht sich die Chance auf einen Blackjack und einen hohen Verlust des Dealers. Bei einem Deck mit geringeren Kartenwerten hat der Dealer einen Vorteil.

Defensive Blackjack-Strategien 1: Aufgabe-Strategien

Aufgabe-Strategien empfehlen sich vor allem für Blackjack-Novizen und eher überlegte oder vorsichtige Spieler. Es handelt sich um eine defensive Strategie der vorausschauenden Begrenzung möglicher Verluste. Konkret geben Spieler mit der Aufgabe-Strategie nach der ersten Kartenverteilung die Hälfte ihres Einsatzes auf.

Diese Strategie empfiehlt sich, wenn der Spieler mit der ersten Karte einen hohen Wert wie eine 10 oder eine Bildkarte zieht oder aber, wenn der Dealer eine besonders starke Hand hat, zum Beispiel durch ein Ass. Wie für alle Basisstrategien gibt es auch bei der Aufgabe verschiedene Varianten.

Frühe Aufgabe (Early Surrender)

Aufgabe-Strategien sind Strategien der Verlustverminderung und der vorausschauenden Schadensbegrenzung bei einem Spiel, dessen Ausgangslage sich als ungünstig für den Spieler erweist. Eine frühe Aufgabe empfiehlt sich, wenn der Spieler beim ersten Deal eine Karte mit einem hohen Zahlenwert erhält – wie eine 10 oder eine Bildkarte.

Der Spieler gibt bei der frühen Aufgabe die Hälfte seines Einsatzes auf und dies, ohne die verdeckte Karte des Croupiers, die sogenannte Hole-Card, auf Blackjack zu überprüfen. Die Strategie der frühen Aufgabe ist ebenfalls empfehlenswert, wenn der Dealer eine besonders starke Hand zeigt, wie etwa mit einem Ass.

Späte Aufgabe (Late Surrender)

Neben der frühen Aufgabe gibt es ebenfalls die Strategie der späten Aufgabe. Vom Prinzip her gleichen sich beide Strategien, jedoch werden sie zu vesrchiedenen Zeitpunkten angewendet.

Die späte Aufgabe-Strategie beim Blackjack ermöglicht es, während des Spiels auf eine besonders starke Hand des Croupiers zu reagieren – wenn dieser ein Ass oder eine Zehn erhält. Bei der späten Aufgabe kann der Spieler seine Hand erst dann aufgeben, wenn der Croupier seine verdeckte Karte, die Hole-Card, umgedreht hat, und somit feststellen kann, ob er einen Blackjack – 21 Punkte – hat oder nicht.

Defensive Blackjack-Strategien 2: Versicherungsstrategie

Die Versicherung ist eine fortgeschrittene Verteidigungsstrategie, mit der ein Spieler sich gegen einen Gewinn des Dealers mit dem Kartenwert 21, dem Blackjack, absichert. Diese Strategie empfiehlt sich konkret, wenn der Dealer ein Ass als offene Karte zeigt.

Der Spieler schließt mit der Hälfte seines Einsatzes eine Seitenwette ab, die ihn gegen einen zu großen Verlust schützt. Gewinnt der Croupier tatsächlich mit einem Blackjack, dann gewinnt der Spieler die Seitenwette im Verhältnis 2:1, das heißt, er verliert kein Geld. Die Versicherungsstrategie bietet sich besonders zum Schutz einer starken Hand an – also einer Hand mit hohem Punktewert.

Single Deck Blackjack-Spiele

Bei den meisten Blackjack Spielen werden mehrere Kartendecks verwendet. In der Regel gilt, dass die Gewinnchancen der Spieler mit steigender Anzahl der verwendeten Decks abnehmen und bei absteigender Anzahl der verwendeten Kartendecks zunehmen.

Je weniger Decks verwendet werden, desto leichter fällt es den Spielern, durch Kartenzählen die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, mit der bestimmte Karten im weiteren Verlauf des Spiels ausgeteilt werden.

Diese auf stochastischen Überlegungen basierende Voraussicht bildet dann die Grundlage für die nächsten Entscheidungen, eine weitere Karte zu nehmen (Hit) oder aber keine weitere Karte anzunehmen (Stand).

Double Deck Blackjack-Spiele

Für Double Deck Blackjack-Spiele werden zwei Kartendecks verwendet. Hier gelten andere Wahrscheinlichkeitskalkulationen und Gewinnchancen als bei Single Deck Spielen. In der Regel bieten Double Deck Spiele weniger hohe Gewinnchancen als Single Deck Spiele.

Durch geschickte Verwendung von Blackjack-Spielstrategien kann diesem Nachteil jedoch entgegengewirkt werden.

Für die komplexeren Double Deck Spiele empfiehlt sich die Verwendung einer Strategie-Tabelle, auf der du eine Auswahl verschiedener Strategien für jede Situation findest. Auch hier gilt wieder für ein optimales Spielerlebnis: Besser einfach und vorsichtig anfangen, um im Laufe der Spiele mit wachsender Kompetenz die Lust am Risiko entdecken!

Offensive Blackjack-Strategien

Neben den oben genannten defensiven Blackjack-Strategien der Aufgabe und der Versicherung gibt es auch eine ganze Reihe offensiver Strategien, die jedoch für Anfänger mit Vorsicht zu genießen sind. Nur Spieler, die bereits einige Erfahrung im Blackjack haben, sollten sich daran versuchen.

Für Anfänger, die sich bereits an diese Strategien heranwagen wollen, empfehlen wir bei Betiton in Deutschland, sie erst einmal im Rahmen kostenloser Blackjack Online, ohne realen Wetteinsatz, auszuprobieren.

Die beiden wichtigsten offensiven Grundstrategien sind „Splitting“ und „Double Down“. Beide Strategien dienen auf mehr oder weniger aggressive Weise der Maximierung der Gewinnchancen, bergen jedoch ebenfalls große Verlustrisiken.

Splitting / Split

Splitting ist eine Blackjack-Strategie, die der gezielten Erhöhung der Gewinnchancen eines Spielers dient. Hat ein Spieler vom Dealer zwei Karten mit demselben Kartenwert ausgeteilt bekommen, so kann er sich dafür entscheiden, seine Hand in zwei pozentiell gewinnbringende Hände aufzuspalten.

Dafür ist es erforderlich, einen zweiten Einsatz für die so neu entstandene Hand zu platzieren, der mindestens dem Betrag des ersten Einsatzes der ursprünglichen Hand entsprechen muss. Nach dem Erhalt zweier weiterer Karten entscheidet der Spieler dann, ob er mit den beiden Händen Hit oder Stand spielen möchte.

Double Down

Double Down ist eine wesentlich aggressivere Art einer Gewinnvermehrungsstrategie als das Splitting – und führt auch wesentlich höhere Verlustrisiken mit sich. Konkret bezeichnet Double Down ein Verdoppeln des ursprünglichen Spieleinsatzes.

Nach dieser Operation erhält der Spieler nur noch eine einzige weitere Karte. Ist die Hand des Spielers bei Spielende gleich oder niedriger als 21, aber höher als die Hand des Croupiers, schlägt der Spieler das Haus und gewinnt das Doppelte seines Einsatzes. Reicht die Hand des Spielers nicht aus, um die Hand des Dealers zu schlagen, so verliert er das Doppelte seines ursprünglichen Einsatzes.

Hit & Stand

Basierend auf den ausgeteilten Karten können die Spieler entweder eine weitere Karte anfordern (Hit) oder aber eine zusätzliche Karte ablehnen (Stand). Die meisten Spieler verlangen weitere Karten, solange ihre Hand nicht den Kartenwert 10 übertrifft.

Liegen die Zahlenwerte der Karten in der Hand des Spielers zwischen 12 und 16, so muss er sorgfältig überlegen, ob er eine weitere Karte ziehen möchte oder nicht. Dafür empfiehlt es sich, einen guten Überblick über die bereits ausgeteilten Karten zu behalten, am besten durch Kartenzählen. Ist der Wert der Hand höher als 16, sollte Stand gewählt werden.

FAQ

Blackjack Strategien erlauben es, Risiken kalkuliert einzugrenzen und gezielt Gewinnchancen zu vermehren.

Je nach Niveau und nach Persönlichkeit bieten sich verschiedene offensive und defensive Spielstrategien an. In der Regel sollte ein unerfahrener Spieler einfach und risikoarm beginnen, bevor er sich an komplexe und riskante Strategien wie „Double Down“ wagt.

„Hit“ bezeichnet das Austeilen einer weiteren Karte, „Stand“ die Ablehnung einer zusätzlichen Karte. Hat die Hand des Spielers einen Zahlenwert unter 10, empfiehlt sich in der Regel das Ziehen einer weiteren Karte. Bei einem Wert zwischen 12 und 16 muss der Spieler sich Gedanken über die Wahrscheinlichkeiten der nächsten Karten machen – es empfiehlt sich Kartenzählen. Bei einem Wert über 16 sollte Stand gewählt werden.

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