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Wie sind die Roulette-Regeln in Deutschland ?

James
Juli 13, 2020

Roulette ist ein Glücksspiel, das in mehreren Varianten gespielt wird. Jede Variante hat dabei ihre eigene Geschichte und etwas andere Regeln. Damit du dich in jeder Variante gut zurechtfindest und ein optimales Spielerlebnis hast, bieten wir dir hier bei Betiton einen kompletten Roulette Ratgeber, der dich in die Grundregeln, die Sonderregeln der einzelnen Varianten sowie in diverse Wettregeln und -strategien einführt.

Auf den ersten Blick scheinen die Roulette Regeln sehr einfach: Je nach abgegebener Wette gewinnt dein Einsatz auf einem Zahlenfeld des Spielteppichs, wenn die Kugel, die der Croupier in die Drehscheibe wirft, in einem Feld mit der gleichen Zahl, der gleichen Farbe oder im selben definierten Zahlenbereich landet.

Wie du im Folgenden sehen wirst, kannst du deine Gewinnchancen durch geschicktes Platzieren deiner Einsätze spielerisch optimieren!

Wie lernst du am besten Roulette Regeln?

Auch wenn der Ausgang jeder Runde beim Roulette allein vom Zufall abhängt, kannst du deine Einsätze durch geschickte Roulette Strategie so platzieren, dass du deine Gewinnchancen breit streust und gleichzeitig die Höhe potenzieller Auszahlungen maximierst.

Es ist wichtig, dich zuerst mit den einzelnen Elementen wie dem Spielteppich, dem Drehkessel sowie den jeweiligen Ausdrücken vertraut zu machen. Durch seine internationale Geschichte findet Roulette in Deutschland in drei Sprachen statt: in der Ursprungssprache Französisch, in der zweiten Sprache Deutsch sowie auf Englisch.

Die Anweisungen des Croupiers finden je nach Land und Kontext in allen drei Sprachen statt, der Spielteppich ist je nach Variante entweder auf Französisch oder Deutsch. Wir empfehlen dir zunächst, unser kostenloses Roulette auszuprobieren, um so die einzelnen Elemente kennenzulernen, bevor du deine ersten Geldeinsätze tätigst.

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Neben den Regeln solltest du ebenfalls unsere Roulette Tipps berücksichtigen: Auch wenn es in Film-Noir-Klassikern oder ikonischen Franchisen wie den James Bond-Filmen sehr glamourös aussieht, alles auf eine einzige Zahl zu setzen, werden wir dir im Folgenden viele einfache und komplexe Strategien erklären, die das Roulette-Spiel aufregender und vielschichtiger machen.

Während deine Gewinnchancen beim Setzen auf eine einzige Zahl nicht einmal 3 % betragen, kannst du sie durch geschickt platzierte Mehrfacheinsätze verbessern! Es ist wichtig, beim Roulette nicht blindlings alles aufs Spiel zu setzen – wohin dies führt, kannst du in Fjodor Dostojewskis dramatischer Novelle „Der Spieler“ nachlesen.

Vielmehr solltest du einen kühlen Kopf bewahren, Pausen einlegen und besonnen deine Strategie entwickeln, um Roulette nicht wie ein Amateur, sondern wie ein echter Profi zu spielen!

Die Grundregeln beim Roulette

Die Grundregeln beim Roulette sind sehr einfach. Wir empfehlen dir zum Lernen kostenloses Roulette bei Betiton. Je nach Variante kannst du auf einem Spielteppich mit 36 oder 37 Zahlenfeldern, die entweder schwarz, rot oder – im Fall der Null – grün hinterlegt sind, mit deinen Chips einen Einsatz auf eine oder mehrere Zahlen oder Zahlenkombinationen tätigen.

Der (virtuelle) Croupier wirft dann eine kleine Kugel in die Drehscheibe, die in einem in den Spieltisch eingelassenen Drehkessel verankert ist. Die einzelnen Spalten der Drehscheibe entsprechen den Feldern auf dem Spieltisch. Je nachdem wo die Kugel landet, gewinnst oder verlierst du.

Das Spiel wird eröffnet mit „Faites vos jeux“ / „Machen Sie Ihr Spiel“ / „Place your bets, please“ und beendet mit „Rien en va plus“ / „Nichts geht mehr“ / No more bets, please“.

Die Einsätze beim Roulette werden in vier verschiedene Kategorien unterteilt. Zunächst sind da die Wetten mit einfacher Chance, bei denen du auf eine Farbe, auf gerade oder ungerade oder aber auf hohe – 1 bis 18 – und niedrige – 19 bis 36/37 – Zahlen setzen kannst.

Wetten mit einfacher Chance haben höhere Gewinnchancen, dafür aber eine geringere Gewinnquote. Wetten mit mehrfachen Chancen sind mehr oder weniger komplexe Einsätze auf verschiedene Zahlenkombinationen – mit Ausnahme des „Plein“ (Setzen auf eine einzige Zahl).

Sie sind wesentlich risikoreicher als Wetten mit einfachen Chancen, bringen jedoch höhere Gewinne mit sich. Es ist außerdem möglich, auf „Finale“, das heißt auf Zahlen mit derselben Endziffer, zu wetten. Fortgeschrittene Spieler können darüber hinaus zusätzliche „Kesselwetten“ abschließen, bei denen auf bestimmte benachbarte Zahlengruppen innerhalb eines Abschnitts gesetzt wird.

Was du über Roulette wissen solltest

Um erfolgreich Roulette zu spielen, ist es wichtig, die verschiedenen Einsatzstrategien zu kennen. Beginne am besten mit den sogenannten Wetten mit einfachen Chancen, die eine Gewinnquote von ca. 49 % haben und dir eine Auszahlquote von 1:1 einbringen.

Diese umfassen drei Kategorien: Einsätze auf eine Farbe, also Rot oder Schwarz, Einsätze auf gerade oder ungerade Zahlen sowie Einsätze auf niedrige oder hohe Zahlen. Als niedrige Zahlen gelten 1 bis 18. In französischer Terminologie, der am weitesten verbreiteten beim Roulette, heißen diese „Manque“.

Als hohe Zahlen bezeichnet man 19 bis 36 bzw. 37 beim amerikanischen Roulette. In der französischen Roulette-Terminologie heißt diese Zahlengruppe „Passe“. Sobald du mit diesen drei einfachen Einsatzstrategien vertraut bist, kannst du anfangen, sie mit risikoreicheren Wetten mit mehrfachen Chancen zu kombinieren.

Wetten mit mehrfachen Chancen zeichnen sich dadurch aus, dass sie risikoreicher sind, aber dir auch exponentiell höhere Gewinnauszahlungen einbringen können. Hier einige der wichtigsten dieser Wetten: Bei der sogenannten „Transversale Simple“ setzt du auf sechs Zahlen in zwei aufeinander folgenden Zahlenreihen auf dem Spielteppich.

Bei der „Transversale Pleine“ setzt du auf nur drei nebeneinander stehende Zahlen in einer Querreihe. Als „Cheval“ wird der Einsatz auf zwei Zahlen bezeichnet, die entweder nebeneinander oder übereinander liegen. Die risikoreichste, aber auch gewinnbringendste Wetten mit mehrfachen Chancen, ist der sogenannte „Plein“.

Hier setzt du alles auf eine einzige Zahl. Die Gewinnwahrscheinlichkeit liegt hier nur bei knapp 3 %. Gewinnst du, erhältst du jedoch eine Gewinnauszahlung im Verhältnis 35:1!

Die verschiedenen Roulette-Varianten

Die drei verschiedenen Hauptvarianten des Roulette – französisches, europäisches und amerikanisches Roulette – verkörpern noch heute die bewegte internationale Geschichte dieses beliebten Glücksspiels. Im 18. Jahrhundert wurde das Roulette in Frankreich unter Ludwig XV. zu einem der beliebtesten Spiele.

Im Jahr 1837 wurde es durch den Bürgerkönig Louis Philippe verboten, was dazu führte, dass Roulette nun im benachbarten Deutschland einen massiven Aufschwung erfuhr. So zogen jahrzehntelang die mondänen deutschen Kurorte wie Wiesbaden, Bad Homburg und Baden-Baden eine elitäre internationale Klientel an, die weniger wegen der angebotenen Heilkuren als wegen der Roulette-Spiele im benachbarten online spielbanken kamen.

Nach dem Verbot von Roulette auch in Deutschland unter Wilhelm II. ließen sich die Roulette-Betreiber im Fürstentum Monaco nieder, und errichteten dort die prächtigen online spielbanken, in denen du noch heute Roulette spielen kannst.

Europäisches Roulette

Das europäische Roulette ist mit der französischen Variante fast identisch. Im Gegensatz zum amerikanischen Roulette wird es mit 37 Zahlen und einer einfachen Null gespielt. Auf der Drehscheibe sind darüber hinaus die Zahlen in einer anderen Reihenfolge angeordnet als beim amerikanischen Roulette.

Denn beim europäischen Roulette liegen möglichst wenige einfache Chancen Wetten Werte, wie gerade/ungerade etc., auf der Drehscheibe nebeneinander. Der wichtigste Unterschied zum französischen Roulette ist die Sprache.

Zum einen finden beim europäischen Roulette die Interventionen des Croupiers auf Englisch statt – „Make your bets, please“ und „No more bets, please“. Zum anderen sind die Beschriftungen auf dem Spielteppich ebenfalls auf Englisch. An Stelle von „Rouge“ und „Noir“ liest man „Red“ und „Black“, und „Pair“ und „Impair“ sind durch „Even“ und „Odd“ ersetzt.

Amerikanisches Roulette

Amerikanisches Roulette entspricht der französischen Urform des Roulette bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Es enthält 38 Zahlen und eine Doppelnull, die den Hausvorteil gegenüber den Gewinnchancen der Spieler erhöht.

Historisch wurde die Doppelnull in den deutschen online spielbanken im 19. Jahrhundert entfernt, um so durch die deutlich verbesserten Gewinnchancen ein breiteres Publikum anzuziehen. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist die Anordnung der Zahlen auf der Drehscheibe.

Wie du im online spielbanken von Betiton sehen kannst, sind die Zahlen auf der Drehscheibe viel systematischer angeordnet als mit der auf den ersten Blick etwas chaotisch erscheinende Weise im europäischen oder französischen Roulette.

Diese bessere Übersichtlichkeit und Systematisierung hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die Gewinnquoten, die im Falle des amerikanischen Roulette aufgrund der Doppelnull geringer sind als bei den anderen Varianten.

Französisches Roulette

Das französische Roulette ist die wahrscheinlich bekannteste der drei Varianten. Wie der Name besagt, findet hier alles auf Französisch statt, was für Sprachunkundige erst einmal ein Problem darstellen kann. Der Croupier heißt hier „Chef de table“, der Drehkessel ist eine „Cuvette“ und die Drehscheibe wird als „Cylindre“ bezeichnet.

Auch der Spielteppich ist auf Französisch beschriftet mit „pair/impair“ für „gerade/ungerade“ und „rouge/noir“ für „rot/schwarz“. Die niedrigen Zahlen von 1 bis 18 werden als „Manque“ bezeichnet, die hohen von 19 bis 36 als „Passe“.

Der Croupier eröffnet die Einsätze mit „Faites vos jeux“ und beendet sie mit dem Ausruf „Rien ne va plus“. Durch die Abschaffung der Doppelnull ist auch beim französischen Roulette der Hausvorteil verringert und die Gewinnchancen stehen günstiger für die Spieler als bei der amerikanischen Variante.

Das solltest du dir fürs Roulette merken

Zum Abschluss möchten wir dir nun die Gewinn- und Auszahlungsquoten für die komplexen Wetten mit mehrfachen Chancen nennen. Je nach Wette kannst du bis zum 35-Fachen deines Einsatzes erlangen! Allerdings rangieren die möglichen Gewinnquoten nur zwischen knapp 3 % und etwas über 16 %.

Beim „Split“, auch „Cheval“ genannt, setzt du auf die Mitte zwischen zwei Zahlen. Die Gewinnquote liegt bei 5,4 % und die Auszahlungsquote bei 17:1. Bei der „Transversale Pleine“ beträgt die Gewinnquote 8,1 % und die Auszahlungsquote liegt bei 11:1.

Bei der „Transversale Simple“ liegt die Gewinnquote mit 16,2 % zwar höher, aber die Auszahlungsquote nur bei 5:1. Die risikoreichste Wette ist das „Plein“, bei der du alles auf eine Zahl setzt. Die Gewinnquote ist hier bei nur 2,7 %, die Auszahlungsquote jedoch 35:1.

Vor allem für erfahrene Spieler empfehlen sich noch zwei weitere Wettarten. Bei der Wette auf „Finale“ wird auf Zahlen mit der gleichen Endziffer gesetzt, wobei auf jede der Zahlen ein Jeton gelegt werden muss. So kannst du etwa auf die „Finale 4“ setzten, was bedeutet, je einen Jeton auf 4, 14, 24 und 34 zu setzen.

Bei den „Kesselwetten“ – siehe oben – sind die wichtigsten Varianten „Nachbarn“/“Voisins“ (das Setzen auf eine Zahl und bis zu drei benachbarte Zahlen), das „Spiel auf Null“ (das Setzen auf alle 4 um die 0 gruppierten Zahlen), die „Kleine Serie“ (das Setzen von mindestens sechs Jetons auf zwölf nebeneinander liegende Zahlen) sowie die „Große Serie“ (das Setzen von mindestens neun Jetons auf 17 nebeneinander liegende Zahlen).

FAQ

Du tätigst deine Einsätze, wenn der Croupier das Spiel eröffnet: „Place your bets, please“ / „Faites vos jeux“ / „Machen Sie Ihr Spiel“. Du kannst keine Einsätze mehr tätigen, wenn der Croupier sagt: „No more bets, please“ / „Rien ne va plus“ / „Nichts geht mehr“

Europäisches Roulette wird mit 37 Zahlen und einfacher Null gespielt, amerikanisches Roulette dagegen mit 38 Zahlen und Doppelnull.

Ja, du kannst auf jede Zahl setzen.

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